Breuss Massage

Die Breuss-Massage wird häufig auch als bereichernde Ergänzung zu der bekannten Dorn-Massage angeboten. Beide Massagen tragen schlicht die Namen ihrer Entdecker, die einander 1988 begegnet sind und erkannten, dass jede ihrer Massagen an sich schon ein Geschenk für den menschlichen Körper sind, beide gemeinsam darüber hinaus sofern für den Klienten/Patienten aufgrund der Anamnese und Diagnostik dienlich, wunderbar harmonieren.

So entstand im Laufe der Zeit der bekannte Begriff der Dorn-Breuss Massagetechnik.
Wer eine Breuss-Massage bekommt, erlebt eine sensible, empathische, energetisch-manuelle Rückenmassage, die sowohl auf der körperlichen als auch auf der seelischen und energetischen Ebene Blockaden lösen kann, wohltuend ist, entlastend, befreiend und erleichternd. Die Breuss-Massage kann auch dazu dienen, die Regeneration unterversorgter Bandscheiben einzuleiten.

Fachleute nennen sie deshalb auch den „Schlüssel“ zur Lösung unterschiedlichster Probleme im Bewegungsapparat des menschlichen Körpers, besonders im Kreuzbeinbereich, wobei es keine Rolle spielt, ob die Breuss-Massage vor oder nach der Dorn-Massage gegeben wird.
Bei Schmerzen oder auch bei festgestellter Osteoporose werden die Breuss-Massagen so leicht, so sanft und intuitiv durchgeführt, dass der Klient/Patient währenddessen schmerzfrei ist, bzw. keine zusätzliche Schmerzbelastung erfährt, sondern Linderung.

Dass die Breuss-Massage ohne Nebenwirkungen ist und einfach Wohlgefühl erzeugt, dokumentiert ein leises Schnurren, das Klienten gelegentlich während der Breuss-Massage hören lassen.
Breuss-Massagen können also beliebig oft wiederholt werden.