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Unsere Physis und unsere Psyche werden in vielfältigster Form von der Sonne beeinflusst. Sie bestimmt den Rhythmus von Tag und Nacht, den Wechsel der Jahreszeiten, spendet Licht und Wärme und wird nicht umsonst schon seit Menschengedenken vergöttert und verehrt. Welche Prozesse das Sonnenlicht in unserem Körper und in unserem Gehirn auslöst, ist noch lange nicht bis ins Detail erforscht, doch eines hat sie uns ganz deutlich gelehrt: Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. Was bedeutet, dass sowohl das eine wie das andere notwendig ist zum Leben, das die Balance zwischen den Gegensätzen die gesündeste Weise ist zu leben.
So heilsam das Sonnenlicht auf eine getrübte Stimmung ist und so wohltuend die ersten wärmenden Sonnenstrahlen nach einem langen Winter sind, so ermüdend und schädigend können sie auch sein, wenn man sich ihnen zu oft und zu lange aussetzt. Oder haben Sie schon mal jemanden in der Wüste von der heilenden Kraft der Sonne reden hören? Wohl kaum. Hier ist ein Sonnenschutz genauso wichtig zum Überleben wie jeder Tropfen Wasser.
Um auch im Alltag das richtige Maß von Sonne und Schatten zu finden, um sich im Sommer vor
Hitze und grellem Sonnenlicht zu schützen und nur die wirklich heilenden Wirkungen der Sonne
genießen zu können, sollte man auch seine Lebensräume dementsprechend gestalten. Durch
lichtfilternde Plissees, Jalousien oder unter luftigen
Markisen und Sonnensegel braucht man die
therapierende Kraft des Sonnenlichts nicht zu verzichten und kann sie so dosieren, wie man sie
braucht. Moderne Sonnenschutzanlagen, wie
Lamellenvorhänge oder Flächengardinen
lehnen sich in
ihrem Design auch immer häufiger an fernöstliche Kulturen an, beruhigen durch ihre Schlichtheit
und variable Bedienbarkeit die Raumatmosphäre und schenken jedem Raum ein Gleichgewicht an
Schutz und Individualität. Hier kann man sich am besten entspannen und das Spiel von Licht und
Farbe auf sich wirken lassen.
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